Stilmittel für Ihren Erfolg.


Um Ihren Rede-Erfolg zu erhöhen, nutzen wir schlag­kräf­tige rheto­ri­sche Werkzeuge.

Drei der wich­tigsten Stil­mittel werden im Folgenden beispiel­haft genannt, mit Hinweisen zu deren Pro und Contra.

Visua­li­sie­rungen in einer Rede – das muss mehr sein als Powerpoint-Präsentationen.

Auf Foli­en­vor­träge sollte man, wenn möglich, ganz verzichten, da Folien das Publikum von Ihnen als Redner ablenken.

Gute Visua­li­sie­rung in einer Rede bedeutet:

Gegen­stände während der Rede hoch­halten, als Beispiel- und Beweisstücke.

Wenn Sie zum Beispiel Ihren Geschäfts­be­richt präsen­tieren, dann nehmen Sie ihn mit, halten Sie ihn hoch, blät­tern Sie darin.

Das sorgt zudem für Bewe­gung in Ihrer Rede und dadurch auto­ma­tisch für einen lebhaf­teren Vortrag.

Eine gelun­gene Visua­li­sie­rung fordert vom Redner ein gewisses schau­spie­le­ri­sches Talent.

Die Rede sollte zudem beson­ders gut einstu­diert werden.

Ihre Rede schreiben wir auch gerne in Reim­form, als Gedicht.

Wann empfiehlt sich Reim­form? Bei

  1. Reden zu privaten Anlässen
  2. beruf­li­chen Reden mit persön­li­chem, halb­privaten Charakter (z. B. bei Weih­nachts­feiern oder bei Reden zur Verab­schie­dung eines Mitarbeiters).

Die großen Vorteile von Reimreden:

  • Sie können die Rede hinterher schön ausge­druckt als Extra-Geschenk überreichen
  • Ihre Rede bekommt durch die Reim­form einen durch­gängig humor­vollen Ton
  • Ihre Rede das Gedicht zeigt, dass Sie sich beson­dere Mühe geben – weil jeder weiß: Reimen macht mehr Arbeit als eine Prosa-Rede. Ihre Rede wird dadurch wert­voller (die Kosten sind bei uns aller­dings genauso niedrig wie für eine Rede, die Sie nicht als Gedicht halten)
  • Haben Sie trau­rige Redein­halte, die die Stim­mung trüben könnten, wirken diese dank Reim­form spie­le­ri­scher und damit leichter (was die Stim­mung weniger trübt als eine Prosa-Rede)

Sind Reime als Stil­form veraltet?

Reim­form wird immer aktuell sein. Das sieht man schon daran, dass die Texte aktu­eller Musik­hits so oft in Reim­form gestaltet sind.

Eine dieser Bedin­gungen sollte bei Reim­reden erfüllt sein:

  • Es sind viele Anek­doten vorhanden. Diese können in Reim­form beson­ders gut präsen­tiert werden.
  • Sie als Redner sind jünger als das Subjekt der Rede. Wenn Sie zum Beispiel eine Rede zum Ruhe­stand halten und einen älteren Mitar­beiter verab­schieden. Oder Sie reden privat, als Enkel oder Sohn zum Geburtstag.
  • Der Anlass ist ganz beson­ders fest­lich oder stim­mungs­voll (z. B. Weih­nachten oder Karneval).
Bild­hafte Sprache ist eine der wich­tigsten Stil­mittel für eine gelun­gene Rede.

Denn bild­haft formu­lierte Aussagen versteht und behält das Publikum erheb­lich besser.

Ein Beispiel für bild­hafte Sprache:

„Führen Sie uns Ihre Wünsche vor Augen, sonst stochern wir im Nebel.“

Manchem Redner liegt die „blumige“ Sprache in Bildern und Meta­phern jedoch nicht.

Er würde eher formu­lieren (Beispiel für nicht bild­hafte Sprache):

„Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit, sonst bleiben wir im Unklaren.“

Frank Rosenbauer M. A.
Frank Rosen­bauer M. A.
Reden­schreiber, Inhaber RedeGold Rededienst

„Entschei­dend ist immer, welche rheto­ri­schen Werk­zeuge Ihnen liegen.

Sie müssen sich mit Ihrer Rede wohl­fühlen. Jede Rede ist in hohem Maße persön­liche Geschmackssache.

Mit meinem Autoren­team versuche ich, Ihren persön­li­chen Stil möglichst gut zu treffen.“