Allge­meine Geschäfts­be­din­gungen mit Kundeninformationen

für die Erstel­lung und Opti­mie­rung von Rede­texten, Bera­tungs­leis­tungen sowie den Verkauf indi­vi­du­eller Druckerzeugnisse

  1. Geltungs­be­reich
  2. Ange­bote und Leistungsbeschreibungen
  3. Bestell­vor­gang und Vertragsschluss
  4. Preise und Versandkosten
  5. Wider­rufs­recht für Verbraucher
  6. Liefe­rung und Versand
  7. Zahlungs­mo­da­li­täten
  8. Eigen­tums­vor­be­halt und Vorbe­halt der Nutzungsrechte
  9. Gewähr­leis­tung
  10. Haftung
  11. Spei­che­rung des Vertragstextes
  12. Probe­ar­beit
  13. Bera­tungs­leis­tungen (Rede-Consul­ting)
  14. Urhe­ber­recht und Nutzungsrechte
  15. Schluss­be­stim­mungen

1. Geltungs­be­reich

1.1. Für die Geschäfts­be­zie­hung zwischen Rede­Gold Reden­schreiber Frank Rosen­bauer M. A. & Co-Autoren, Altenhof 9, 57074 Siegen, Deutsch­land (nach­fol­gend „Auftrag­nehmer“) und dem Kunden (nach­fol­gend „Kunde“ oder „Auftrag­geber“) gelten ausschließ­lich die nach­fol­genden Allge­meinen Geschäfts­be­din­gungen in ihrer zum Zeit­punkt der Bestel­lung gültigen Fassung. Für die Teil­nahme am Online-Webinar „Reden­schreiben“ gelten ergän­zend und vorrangig die geson­derten Allge­meinen Geschäfts­be­din­gungen für das Online-Webinar „Reden­schreiben“.

1.2. Sie errei­chen unseren Kunden­dienst für Fragen, Rekla­ma­tionen und Bean­stan­dungen werk­tags von 8:00 bis 20:00 Uhr und sams­tags von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der Tele­fon­nummer +49-271-2229452-0 sowie per E-Mail unter post@redegold.de.

1.3. Verbrau­cher im Sinne dieser AGB ist jede natür­liche Person, die ein Rechts­ge­schäft zu einem Zwecke abschließt, der über­wie­gend weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selbst­stän­digen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rechnet werden kann (§ 13 BGB). Unter­nehmer ist eine natür­liche oder juris­ti­sche Person oder eine rechts­fä­hige Perso­nen­ge­sell­schaft, die bei Abschluss eines Rechts­ge­schäfts in Ausübung ihrer gewerb­li­chen oder selbst­stän­digen beruf­li­chen Tätig­keit handelt (§ 14 BGB).

1.4. Abwei­chende Bedin­gungen des Kunden werden nicht aner­kannt, es sei denn, der Auftrag­nehmer stimmt ihrer Geltung ausdrück­lich zu.

2. Ange­bote und Leistungsbeschreibungen

2.1. Die Darstel­lung der Leis­tungen und Waren auf der Website stellt kein recht­lich bindendes Angebot, sondern eine Auffor­de­rung zur Abgabe einer Bestel­lung dar. Leis­tungs­be­schrei­bungen auf den Websites des Auftrag­neh­mers haben nicht den Charakter einer Zusi­che­rung oder Garantie.

2.2. Gegen­stand des Vertrages ist je nach bestellter Leis­tung die Erstel­lung bzw. Opti­mie­rung eines indi­vi­du­ellen Rede­textes nach den Angaben und Vorgaben des Auftrag­ge­bers, die Bera­tung zu einem Rede­pro­jekt oder die Herstel­lung und Liefe­rung indi­vi­du­eller Druckerzeug­nisse (z. B. Rede­karten, Schmuck­druck) nach Kunden­spe­zi­fi­ka­tion. Grund­lage der Leis­tungs­er­brin­gung sind die vom Auftrag­geber im Rahmen des Brie­fings bzw. der Bestel­lung mitge­teilten Infor­ma­tionen und Inhalte. Für deren Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit ist der Auftrag­geber verantwortlich.

3. Bestell­vor­gang und Vertragsschluss

3.1. Der Kunde kann aus dem Sorti­ment des Auftrag­neh­mers Leis­tungen und Waren unver­bind­lich auswählen und diese über die Schalt­fläche „in den Waren­korb“ in einem so genannten Waren­korb sammeln. Inner­halb des Waren­korbes kann die Auswahl verän­dert, z. B. gelöscht werden. Anschlie­ßend kann der Kunde inner­halb des Waren­korbs über die Schalt­fläche „Kasse“ zum Abschluss des Bestell­vor­gangs schreiten.

3.2. Über die Schalt­fläche „zahlungs­pflichtig bestellen“ gibt der Kunde einen verbind­li­chen Antrag auf Abschluss eines Vertrages über die im Waren­korb befind­li­chen Leis­tungen und Waren ab. Vor Abschi­cken der Bestel­lung kann der Kunde die Daten jeder­zeit ändern und einsehen sowie mithilfe der Brow­ser­funk­tion „zurück“ zum Waren­korb zurück­gehen oder den Bestell­vor­gang insge­samt abbre­chen. Notwen­dige Angaben sind mit einem Stern­chen (*) gekennzeichnet.

3.3. Der Auftrag­nehmer schickt daraufhin dem Kunden eine auto­ma­ti­sche Empfangs­be­stä­ti­gung per E-Mail zu, in welcher die Bestel­lung des Kunden noch­mals aufge­führt wird und die der Kunde über die Funk­tion „Drucken“ ausdru­cken kann. Die auto­ma­ti­sche Empfangs­be­stä­ti­gung doku­men­tiert ledig­lich, dass die Bestel­lung des Kunden beim Auftrag­nehmer einge­gangen ist, und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst dann zustande, wenn der Auftrag­nehmer die Annahme inner­halb von 2 Tagen mit einer geson­derten E-Mail, ausdrück­li­cher Auftrags­be­stä­ti­gung oder Zusen­dung der Rech­nung bestä­tigt oder inner­halb dieser Frist mit der Ausfüh­rung der Leis­tung beginnt bzw. die Ware versendet.

3.4. Abwei­chend von Ziffer 3.3 kommt der Vertrag bei Auswahl einer Zahlungsart, bei der die Zahlung unmit­telbar im Bestell­vor­gang ausge­löst wird (z. B. PayPal, Kredit­karte, Sofort­über­wei­sung), bereits mit Abschluss des Zahlungs­vor­gangs zustande.

3.5. Sollte der Auftrag­nehmer eine Vorkas­se­zah­lung per Über­wei­sung ermög­li­chen, kommt der Vertrag mit der Bereit­stel­lung der Bank­daten und Zahlungs­auf­for­de­rung zustande. Wenn die Zahlung trotz Fällig­keit auch nach erneuter Auffor­de­rung nicht bis zu einem Zeit­punkt von 10 Kalen­der­tagen nach Absen­dung der Bestell­be­stä­ti­gung beim Auftrag­nehmer einge­gangen ist, tritt der Auftrag­nehmer vom Vertrag zurück mit der Folge, dass die Bestel­lung hinfällig ist und den Auftrag­nehmer keine Leis­tungs­pflicht trifft. Die Bestel­lung ist dann für den Auftrag­geber und den Auftrag­nehmer ohne weitere Folgen erledigt.

4. Preise und Versandkosten

4.1. Alle Preise, die auf der Website des Auftrag­neh­mers ange­geben sind, verstehen sich einschließ­lich der jeweils gültigen gesetz­li­chen Umsatzsteuer.

4.2. Über die ange­ge­benen Preise hinaus berechnet der Auftrag­nehmer keine Versand- oder Über­mitt­lungs­kosten, sofern in der jewei­ligen Leis­tungs­be­schrei­bung nichts Abwei­chendes ausge­wiesen ist. Die Liefe­rung von Rede­texten erfolgt elek­tro­nisch; Druckerzeug­nisse werden auf dem Postweg versandt.

5. Wider­rufs­recht für Verbraucher

5.1. Verbrau­chern steht bei außer­halb von Geschäfts­räumen geschlos­senen Verträgen und bei Fern­ab­satz­ver­trägen ein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht von 14 Tagen zu. Die Einzel­heiten, insbe­son­dere zum Frist­be­ginn bei Dienst­leis­tungen und Waren­lie­fe­rungen sowie zu den Ausschluss­gründen, ergeben sich aus der Wider­rufs­be­leh­rung, die dem Kunden im Rahmen des Bestell­vor­gangs zur Verfü­gung gestellt wird und unter www.redegold.de/shop/widerruf/ abrufbar ist.

5.2. Wünscht der Kunde bei Dienst­leis­tungen, dass der Auftrag­nehmer mit der Ausfüh­rung der Leis­tung bereits vor Ablauf der Wider­rufs­frist beginnt, so hat er im Falle des Wider­rufs Werter­satz für die bis zum Widerruf erbrachte Leis­tung zu zahlen. Das Wider­rufs­recht erlischt, wenn der Auftrag­nehmer die Leis­tung voll­ständig erbracht hat und mit der Ausfüh­rung erst begonnen hat, nachdem der Kunde dazu seine ausdrück­liche Zustim­mung gegeben und gleich­zeitig seine Kenntnis davon bestä­tigt hat, dass er sein Wider­rufs­recht bei voll­stän­diger Vertrags­er­fül­lung verliert.

5.3. Das Wider­rufs­recht besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB nicht bei Verträgen zur Liefe­rung von Waren, die nicht vorge­fer­tigt sind und für deren Herstel­lung eine indi­vi­du­elle Auswahl oder Bestim­mung durch den Verbrau­cher maßgeb­lich ist oder die eindeutig auf die persön­li­chen Bedürf­nisse des Verbrau­chers zuge­schnitten sind. Dies betrifft insbe­son­dere indi­vi­du­elle Druckerzeug­nisse, die mit dem Rede­text oder sons­tigen Inhalten des Kunden bedruckt werden (z. B. Rede­karten, Schmuckdruck).

6. Liefe­rung und Versand

6.1. Soweit Vorkasse verein­bart ist, beginnt die Bear­bei­tung nach Eingang des Rechnungsbetrages.

6.2. Der Auftrag­nehmer haftet für verspä­tete Liefe­rung nur dann, wenn ihn ein Verschulden trifft. Dies ist insbe­son­dere dann nicht der Fall, wenn der Auftrag­geber bei termin­ge­rechter Liefe­rung noch Ände­rungs­wün­sche gegen­über dem Auftrag­nehmer hat oder erfor­der­liche Infor­ma­tionen und Inhalte nicht recht­zeitig bereitstellt.

6.3. Kunden werden über Liefer- bzw. Bear­bei­tungs­zeiten auf einer geson­derten Infor­ma­ti­ons­seite oder inner­halb der jewei­ligen Leis­tungs­be­schrei­bung unterrichtet.

6.4. Der Versand von Druckerzeug­nissen erfolgt an die vom Kunden ange­ge­bene Liefer­adresse. Ist der Kunde Verbrau­cher, geht die Gefahr des zufäl­ligen Unter­gangs und der zufäl­ligen Verschlech­te­rung der Ware erst mit der Über­gabe der Ware an den Kunden auf diesen über. Ist der Kunde Unter­nehmer, geht die Gefahr mit der Über­gabe der Ware an das Trans­port­un­ter­nehmen über.

6.5. Offen­sicht­liche Trans­port­schäden sollten möglichst umge­hend beim Zusteller rekla­miert und dem Auftrag­nehmer mitge­teilt werden. Die Versäu­mung dieser Rüge hat für die gesetz­li­chen Gewähr­leis­tungs­an­sprüche des Verbrau­chers keine Konse­quenzen; sie hilft dem Auftrag­nehmer jedoch, eigene Ansprüche gegen­über dem Fracht­führer geltend zu machen.

7. Zahlungs­mo­da­li­täten

7.1. Der Kunde kann im Rahmen und vor Abschluss des Bestell­vor­gangs aus den zur Verfü­gung stehenden Zahlungs­arten wählen. Kunden werden über die zur Verfü­gung stehenden Zahlungs­mittel auf einer geson­derten Infor­ma­ti­ons­seite unterrichtet.

7.2. Ist die Bezah­lung per Rech­nung möglich, hat die Zahlung inner­halb von 30 Tagen nach Erhalt der Leis­tung bzw. Ware und der Rech­nung zu erfolgen. Bei allen anderen Zahl­weisen hat die Zahlung im Voraus ohne Abzug zu erfolgen.

7.3. Werden Dritt­an­bieter mit der Zahlungs­ab­wick­lung beauf­tragt, z. B. PayPal, gelten deren Allge­meine Geschäftsbedingungen.

7.4. Ist die Fällig­keit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäu­mung des Termins in Verzug. In diesem Fall hat der Kunde die gesetz­li­chen Verzugs­zinsen zu zahlen.

7.5. Die Verpflich­tung des Kunden zur Zahlung von Verzugs­zinsen schließt die Geltend­ma­chung weiterer Verzugs­schäden durch den Auftrag­nehmer nicht aus.

7.6. Ein Recht zur Aufrech­nung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegen­an­sprüche rechts­kräftig fest­ge­stellt oder von dem Auftrag­nehmer aner­kannt sind. Der Kunde kann ein Zurück­be­hal­tungs­recht nur ausüben, soweit die Ansprüche aus dem glei­chen Vertrags­ver­hältnis resultieren.

7.7. Bei Auswahl der Zahlungsart Bank­einzug (Last­schrift) und der Über­mitt­lung der Bank­ver­bin­dungs­daten des Kunden wird der Auftrag­nehmer wider­ruf­lich ermäch­tigt, den Rech­nungs­be­trag von dem ange­ge­benen Konto des Kunden einzu­ziehen. Wird die Last­schrift mangels ausrei­chender Konto­de­ckung oder aufgrund der Angabe einer falschen Bank­ver­bin­dung nicht einge­löst oder wider­spricht der Kunde der Abbu­chung, obwohl er hierzu nicht berech­tigt ist, hat der Kunde die durch die Rück­bu­chung des jewei­ligen Kredit­in­sti­tuts entste­henden Gebühren zu tragen, wenn er dies zu vertreten hat.

8. Eigen­tums­vor­be­halt und Vorbe­halt der Nutzungsrechte

8.1. Gelie­ferte Waren bleiben bis zur voll­stän­digen Bezah­lung des Kauf­preises Eigentum des Auftragnehmers.

8.2. Die Einräu­mung der Nutzungs­rechte gemäß Ziffer 14 steht unter der aufschie­benden Bedin­gung der voll­stän­digen Bezah­lung der verein­barten Vergütung.

9. Gewähr­leis­tung

9.1. Die Gewähr­leis­tung bestimmt sich nach den gesetz­li­chen Vorschriften.

9.2. Eine Garantie besteht bei den vom Auftrag­nehmer gelie­ferten Waren und erbrachten Leis­tungen nur, wenn diese ausdrück­lich abge­geben wurde. Kunden werden über etwaige Garan­tie­be­din­gungen vor der Einlei­tung des Bestell­vor­gangs informiert.

9.3. Mängel an der Leis­tung des Auftrag­neh­mers sind vom Auftrag­geber unver­züg­lich in Text­form zu rügen. Der Auftrag­nehmer hat das Recht zur Nach­bes­se­rung. Der Anspruch des Auftrag­neh­mers auf Vergü­tung bleibt hiervon unbe­rührt. Die sprach­liche, künst­le­ri­sche oder redak­tio­nelle Gestal­tung des Textes stellt keinen Mangel dar, soweit der Text den verein­barten Vorgaben des Auftrag­ge­bers entspricht; abwei­chende geschmack­liche Vorstel­lungen des Auftrag­ge­bers begründen keinen Gewährleistungsanspruch.

9.4. Bei Druckerzeug­nissen stellen gering­fü­gige, tech­nisch bedingte Abwei­chungen in Farbe, Mate­rial und Beschaf­fen­heit, die handels­üb­lich und dem Kunden zumutbar sind, keinen Mangel dar. Vom Kunden frei­ge­ge­bene Inhalte (insbe­son­dere Recht­schrei­bung und Text­fas­sung der Druck­vor­lage) begründen nach der Frei­gabe keinen Mangel.

9.5. Ist der Auftrag­geber Unter­nehmer, sind Gewähr­leis­tungs­an­sprüche gegen­über dem Auftrag­nehmer in Text­form binnen 2 Wochen nach Liefe­rung geltend zu machen; danach sind sie ausge­schlossen. Gegen­über Verbrau­chern gelten die gesetz­li­chen Fristen.

10. Haftung

10.1. Für eine Haftung des Auftrag­neh­mers auf Scha­dens­er­satz gelten unbe­schadet der sons­tigen gesetz­li­chen Anspruchs­vor­aus­set­zungen folgende Haftungs­aus­schlüsse und -begrenzungen.

10.2. Der Auftrag­nehmer haftet unbe­schränkt, soweit die Scha­dens­ur­sache auf Vorsatz oder grober Fahr­läs­sig­keit beruht.

10.3. Ferner haftet der Auftrag­nehmer für die leicht fahr­läs­sige Verlet­zung von wesent­li­chen Pflichten, deren Verlet­zung die Errei­chung des Vertrags­zwecks gefährdet, oder für die Verlet­zung von Pflichten, deren Erfül­lung die ordnungs­ge­mäße Durch­füh­rung des Vertrages über­haupt erst ermög­licht und auf deren Einhal­tung der Kunde regel­mäßig vertraut. In diesem Fall haftet der Auftrag­nehmer jedoch nur für den vorher­seh­baren, vertrags­ty­pi­schen Schaden. Der Auftrag­nehmer haftet nicht für die leicht fahr­läs­sige Verlet­zung anderer als der in den vorste­henden Sätzen genannten Pflichten.

10.4. Die vorste­henden Haftungs­be­schrän­kungen gelten nicht bei Verlet­zung von Leben, Körper und Gesund­heit, für einen Mangel nach Über­nahme einer Garantie für die Beschaf­fen­heit der Leis­tung und bei arglistig verschwie­genen Mängeln. Die Haftung nach dem Produkt­haf­tungs­ge­setz bleibt unberührt.

10.5. Der Auftrag­geber ist für die inhalt­liche Rich­tig­keit der von ihm bereit­ge­stellten Infor­ma­tionen und Inhalte sowie für die Verwen­dung des gelie­ferten Textes selbst verant­wort­lich. Eine Haftung des Auftrag­neh­mers für die Wirkung der Rede beim Publikum wird nicht übernommen.

10.6. Soweit die Haftung des Auftrag­neh­mers ausge­schlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persön­liche Haftung von Arbeit­neh­mern, Vertre­tern und Erfüllungsgehilfen.

11. Spei­che­rung des Vertragstextes

11.1. Der Kunde kann den Vertrags­text vor der Abgabe der Bestel­lung an den Auftrag­nehmer ausdru­cken, indem er im letzten Schritt der Bestel­lung die Druck­funk­tion seines Brow­sers nutzt.

11.2. Der Auftrag­nehmer sendet dem Kunden außerdem eine Bestell­be­stä­ti­gung mit allen Bestell­daten an die von ihm ange­ge­bene E-Mail-Adresse zu. Mit der Bestell­be­stä­ti­gung, spätes­tens jedoch bei der Liefe­rung der Leis­tung, erhält der Kunde ferner eine Kopie der AGB nebst Wider­rufs­be­leh­rung und den Hinweisen zu Liefer- und Zahlungs­be­din­gungen. Sofern Sie sich in unserem Shop regis­triert haben sollten, können Sie in Ihrem Profil­be­reich Ihre aufge­ge­benen Bestel­lungen einsehen. Darüber hinaus spei­chern wir den Vertrags­text, machen ihn jedoch im Internet nicht zugänglich.

12. Probe­ar­beit

12.1. Sie haben als Inter­es­sent die Möglich­keit, bei dem Auftrag­nehmer unver­bind­lich eine Probe­ar­beit (Rede­an­fang) anzu­fragen. Diese umfasst rund einhun­dert Wörter Rede­text und ist für den Inter­es­senten kostenfrei.

12.2. Die Probe­ar­beit dient zur persön­li­chen Infor­ma­tion des Inter­es­senten. Darüber hinaus erhält der Inter­es­sent keinerlei Nutzungs­rechte an der Proberede.

13. Bera­tungs­leis­tungen (Rede-Consul­ting)

13.1. Bietet der Auftrag­nehmer Bera­tungs­leis­tungen an (z. B. Rede-Consul­ting), handelt es sich um Dienst­leis­tungen im Sinne der §§ 611 ff. BGB. Geschuldet ist die Bera­tung in dem gebuchten zeit­li­chen Umfang, nicht ein bestimmter Erfolg.

13.2. Nach Abschluss der Bestel­lung verein­bart der Auftrag­geber mit dem Auftrag­nehmer einen Bera­tungs­termin über die dafür vorge­se­hene Termin­bu­chung unter www.redegold.de/termin oder auf anderem Wege. Die Bera­tung erfolgt nach Wahl des Auftrag­ge­bers tele­fo­nisch, schrift­lich, per Live­chat oder Videomeeting.

13.3. Verein­barte Termine können vom Auftrag­geber bis 24 Stunden vor dem Termin kosten­frei verschoben oder abge­sagt werden. Erscheint der Auftrag­geber ohne recht­zei­tige Absage nicht zum verein­barten Termin oder sagt er kürzer als 24 Stunden vorher ab, gilt die gebuchte Bera­tungs­ein­heit als in Anspruch genommen, es sei denn, der Auftrag­geber hat die Verhin­de­rung nicht zu vertreten. Dem Auftrag­geber bleibt der Nach­weis vorbe­halten, dass dem Auftrag­nehmer kein oder ein gerin­gerer Ausfall entstanden ist.

13.4. Gebuchte Bera­tungs­ein­heiten sind inner­halb von 12 Monaten nach Vertrags­schluss in Anspruch zu nehmen, sofern nichts anderes verein­bart ist.

13.5. Der Auftrag­nehmer behan­delt sämt­liche im Rahmen der Bera­tung bekannt gewor­denen Infor­ma­tionen vertraulich.

14. Urhe­ber­recht und Nutzungsrechte

14.1. Der Auftrag­nehmer räumt dem Auftrag­geber das zeit­lich und örtlich unbe­grenzte Nutzungs­recht an dem erstellten Text dahin­ge­hend ein, dass der Auftrag­geber den vom Auftrag­nehmer erstellten Text münd­lich vortragen darf. Dieses Nutzungs­recht umfasst das Bear­bei­tungs- und Senderecht.

14.2. Das einge­räumte Nutzungs­recht darf vom Auftrag­geber an Dritte weiter­über­tragen werden.

14.3. Wünscht der Auftrag­geber weiter­ge­hende Nutzungs­rechte, insbe­son­dere das Recht der schrift­li­chen oder elek­tro­ni­schen Verviel­fäl­ti­gung und Veröf­fent­li­chung, so sind diese mit dem Auftrag­nehmer in Text­form zu verein­baren. Der Erwerb von Druckerzeug­nissen umfasst das Recht zur Nutzung des Ausdrucks für den persön­li­chen Vortrag und private Zwecke.

14.4. Stellt der Auftrag­geber eigene Inhalte für Druckerzeug­nisse bereit (z. B. eigene Texte), sichert er zu, dass diese frei von Rechten Dritter sind, und stellt den Auftrag­nehmer von Ansprü­chen Dritter frei, die auf einer schuld­haften Verlet­zung dieser Pflicht beruhen.

14.5. Der Auftrag­nehmer ist berech­tigt, den Auftrag­geber nicht als Urheber zu nennen (Ghost­wri­ting). Der Auftrag­nehmer wahrt Still­schweigen über die Zusam­men­ar­beit, soweit nichts anderes verein­bart ist.

15. Schluss­be­stim­mungen

15.1. Es gilt das Recht der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land unter Ausschluss des UN-Kauf­rechts. Gegen­über Verbrau­chern gilt diese Rechts­wahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwin­gender Bestim­mungen des Rechts ihres gewöhn­li­chen Aufent­halts­staates entzogen wird.

15.2. Gerichts­stand und Erfül­lungsort ist der Sitz des Auftrag­neh­mers, wenn der Kunde Kauf­mann, juris­ti­sche Person des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Sonder­ver­mögen ist.

15.3. Vertrags­sprache ist Deutsch.

15.4. Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streit­bei­le­gungs­ver­fahren vor einer Verbrau­cher­schlich­tungs­stelle teilzunehmen.

15.5. Sollten einzelne Bestim­mungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirk­sam­keit der übrigen Bestim­mungen unberührt.

Stand: 7. Juli 2026


Allge­meine Geschäfts­be­din­gungen mit Kundeninformationen

für das Online-Webinar „Reden­schreiben“

Anbieter: Rede­Gold Reden­schreiber Frank Rosen­bauer M. A. & Co-Autoren, Altenhof 9, 57074 Siegen („Veran­stalter“), www.redegold.de

  1. Geltungs­be­reich
  2. Vertrags­schluss
  3. Leis­tungs­um­fang
  4. Preise und Zahlung
  5. Wider­rufs­recht für Verbraucher
  6. Stor­nie­rung und Umbuchung
  7. Absage oder Verle­gung durch den Veranstalter
  8. Tech­ni­sche Voraussetzungen
  9. Urhe­ber­recht und Nutzungsrechte
  10. Haftung
  11. Daten­schutz
  12. Schluss­be­stim­mungen

1. Geltungs­be­reich

1.1 Diese AGB gelten für alle Verträge über die Teil­nahme am Online-Webinar „Reden­schreiben“, die zwischen dem Veran­stalter und dem Teil­nehmer über die Website www.redegold.de oder auf anderem Wege geschlossen werden.

1.2 Abwei­chende Bedin­gungen des Teil­neh­mers werden nicht aner­kannt, es sei denn, der Veran­stalter stimmt ihrer Geltung ausdrück­lich schrift­lich zu.

2. Vertrags­schluss

2.1 Die Darstel­lung des Webi­nars auf der Website stellt kein recht­lich bindendes Angebot dar, sondern eine Auffor­de­rung zur Abgabe einer Buchung.

2.2 Mit dem Absenden der Buchung gibt der Teil­nehmer ein verbind­li­ches Angebot zum Vertrags­schluss ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Veran­stalter die Buchung per E-Mail bestätigt.

3. Leis­tungs­um­fang

3.1 Der Veran­stalter führt das Webinar als Live-Online-Veran­stal­tung über die Platt­form Micro­soft Teams durch. Datum, Uhrzeit und Dauer ergeben sich aus der Leis­tungs­be­schrei­bung auf der Website bzw. der Buchungsbestätigung.

3.2 Der Teil­nehmer erhält recht­zeitig vor Beginn die Zugangs­daten per E-Mail.

3.3 Begleit­ma­te­ria­lien (z. B. Hand­outs, Vorlagen) sind nur dann Vertrags­be­stand­teil, wenn dies in der Leis­tungs­be­schrei­bung ausdrück­lich ange­geben ist. Eine Aufzeich­nung des Webi­nars wird nicht erstellt und nicht zur Verfü­gung gestellt.

3.4 Der Veran­stalter behält sich gering­fü­gige inhalt­liche und orga­ni­sa­to­ri­sche Ände­rungen vor, soweit diese den Gesamt­cha­rakter des Webi­nars nicht wesent­lich verän­dern und für den Teil­nehmer zumutbar sind.

4. Preise und Zahlung

4.1 Es gelten die zum Zeit­punkt der Buchung auf der Website ausge­wie­senen Preise. Alle Preise verstehen sich inklu­sive der gesetz­li­chen Umsatzsteuer.

4.2 Die Teil­nah­me­ge­bühr ist sofort nach Vertrags­schluss fällig und über die ange­bo­tenen Zahlungs­wege (z. B. Über­wei­sung, PayPal, Google Pay) zu entrichten.

4.3 Der Zugang zum Webinar setzt den voll­stän­digen Zahlungs­ein­gang voraus.

5. Wider­rufs­recht für Verbraucher

5.1 Verbrau­chern steht ein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht von 14 Tagen ab Vertrags­schluss zu. Die Einzel­heiten ergeben sich aus der Wider­rufs­be­leh­rung, die dem Teil­nehmer bei der Buchung zur Verfü­gung gestellt wird und unter www.redegold.de/shop/widerruf/ abrufbar ist.

5.2 Findet das Webinar vor Ablauf der Wider­rufs­frist statt und wünscht der Teil­nehmer die Durch­füh­rung bereits vor Frist­ab­lauf, so hat er im Falle des Wider­rufs Werter­satz für die bis zum Widerruf erbrachte Leis­tung zu zahlen. Das Wider­rufs­recht erlischt, wenn der Veran­stalter die Leis­tung voll­ständig erbracht hat und der Teil­nehmer dem Beginn der Ausfüh­rung vor Frist­ab­lauf ausdrück­lich zuge­stimmt sowie seine Kenntnis vom Erlö­schen des Wider­rufs­rechts bei voll­stän­diger Vertrags­er­fül­lung bestä­tigt hat.

6. Stor­nie­rung und Umbuchung

6.1 Unab­hängig vom gesetz­li­chen Wider­rufs­recht kann der Teil­nehmer bis 14 Tage vor Veran­stal­tungs­be­ginn kosten­frei stor­nieren. Bei späterer Stor­nie­rung oder Nicht­er­scheinen bleibt der Anspruch auf die volle Teil­nah­me­ge­bühr bestehen.

6.2 Die Benen­nung eines Ersatz­teil­neh­mers ist jeder­zeit kosten­frei möglich.

7. Absage oder Verle­gung durch den Veranstalter

7.1 Der Veran­stalter kann das Webinar aus wich­tigem Grund (z. B. Krank­heit des Refe­renten, tech­ni­sche Störungen, zu geringe Teil­neh­mer­zahl) absagen oder verlegen.

7.2 Im Falle einer Absage werden bereits gezahlte Teil­nah­me­ge­bühren voll­ständig erstattet. Weiter­ge­hende Ansprüche des Teil­neh­mers bestehen nicht, es sei denn, dem Veran­stalter fällt Vorsatz oder grobe Fahr­läs­sig­keit zur Last.

7.3 Bei einer Verle­gung kann der Teil­nehmer wahl­weise am Ersatz­termin teil­nehmen oder die Erstat­tung der Teil­nah­me­ge­bühr verlangen.

8. Tech­ni­sche Voraussetzungen

8.1 Die Teil­nahme erfor­dert einen inter­net­fä­higen Computer oder ein mobiles Endgerät mit stabiler Inter­net­ver­bin­dung sowie Lautsprecher/Kopfhörer; Mikrofon und Kamera sind optional. Die Teil­nahme über Micro­soft Teams ist per Browser oder Teams-App möglich; ein eigenes Micro­soft-Konto ist nicht erforderlich.

8.2 Für die Erfül­lung der tech­ni­schen Voraus­set­zungen sowie die Funk­ti­ons­fä­hig­keit seiner eigenen Hard- und Soft­ware ist der Teil­nehmer selbst verant­wort­lich. Tech­ni­sche Probleme im Verant­wor­tungs­be­reich des Teil­neh­mers begründen keinen Erstattungsanspruch.

9. Urhe­ber­recht und Nutzungsrechte

9.1 Alle im Rahmen des Webi­nars bereit­ge­stellten Inhalte und Unter­lagen sind urhe­ber­recht­lich geschützt. Der Teil­nehmer erhält ein einfa­ches, nicht über­trag­bares Nutzungs­recht ausschließ­lich für eigene, private bzw. interne beruf­liche Zwecke.

9.2 Die Aufzeich­nung des Webi­nars durch Teil­nehmer (Bild, Ton, Screen­shots) sowie die Weiter­gabe, Verviel­fäl­ti­gung oder Veröf­fent­li­chung der Zugangs­daten und Mate­ria­lien sind ohne ausdrück­liche schrift­liche Zustim­mung des Veran­stal­ters untersagt.

10. Haftung

10.1 Der Veran­stalter haftet unbe­schränkt für Vorsatz und grobe Fahr­läs­sig­keit sowie bei Verlet­zung von Leben, Körper oder Gesundheit.

10.2 Bei einfa­cher Fahr­läs­sig­keit haftet der Veran­stalter nur bei Verlet­zung wesent­li­cher Vertrags­pflichten (Kardi­nal­pflichten), begrenzt auf den vertrags­ty­pi­schen, vorher­seh­baren Schaden.

10.3 Die Inhalte des Webi­nars werden mit größter Sorg­falt erstellt. Eine Haftung für den wirt­schaft­li­chen Erfolg der Anwen­dung der vermit­telten Inhalte, Methoden und Werk­zeuge wird nicht über­nommen. Der Teil­nehmer ist für die Prüfung und Verwen­dung der von ihm erstellten Texte selbst verantwortlich.

11. Daten­schutz

Die Verar­bei­tung perso­nen­be­zo­gener Daten erfolgt gemäß der Daten­schutz­er­klä­rung des Veran­stal­ters, abrufbar unter https://www.redegold.de/datenschutz.

12. Schluss­be­stim­mungen

12.1 Es gilt das Recht der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land unter Ausschluss des UN-Kauf­rechts. Gegen­über Verbrau­chern gilt diese Rechts­wahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwin­gender Bestim­mungen des Rechts ihres gewöhn­li­chen Aufent­halts­staates entzogen wird.

12.2 Ist der Teil­nehmer Kauf­mann, juris­ti­sche Person des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Sonder­ver­mögen, ist Gerichts­stand der Sitz des Veranstalters.

12.3 Sollten einzelne Bestim­mungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirk­sam­keit der übrigen Bestim­mungen unberührt.

12.4 Der Veran­stalter ist zur Teil­nahme an einem Streit­bei­le­gungs­ver­fahren vor einer Verbrau­cher­schlich­tungs­stelle weder verpflichtet noch bereit.

Stand: 7. Juli 2026


Wider­rufs­be­leh­rung

Verbrau­chern steht ein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht zu. Die Wider­rufs­be­leh­rung nebst Muster-Wider­rufs­for­mular wird dem Kunden bzw. Teil­nehmer im Rahmen der Bestel­lung bzw. Buchung zur Verfü­gung gestellt und ist unter www.redegold.de/shop/widerruf/ abrufbar.