„Es war fulminant, durchschlagend, glänzend, üppig und prächtig, die von Ihnen so wundervoll gestaltete Rede – frei und locker – vortragen zu können – es war ein grandioser Erfolg!

Nicht nur, aber in Sonderheit heulte die Schwiegermutter ‚Rotz und Wasser’, der Schwiegervater höchstselbst war stark angerührt, der Schwiegersohn war in dessen Dankesrede derart verwirrt, dass er mir lebenslange und herzlichste Zuneigung schwor und *** selbst erkannte ganz neue Züge an/in mir.

Sie sollten Psychologe werden, falls Sie nicht längst einer sind.

In der Rückschau betrachtet, habe ich mein Lebtag nicht so viel positive Zuneigung erfahren wie durch ‚Ihre Rede‘, die nur ein paar Euro gekostet hat – das ist eigentlich unglaublich!

Ich habe die Rede um 19:30 Uhr gehalten und um Mitternacht kamen immer noch Gäste, die mich ob der Rede belobten und mich stellenweise fragten, ob ich das Gesagte denn auch so meinen/empfinden würde, was ich natürlich bejahte, da Sie meine Gefühlswelt ja exakt getroffen haben, worauf ich Lob und hohe Anerkennung für meine ‚Sicht der Dinge’ einheimste.

Meine liebe Ehefrau *** schmolz völlig dahin, also auch hier, völlig unerwarteterweise ein grandioser Erfolg – ich kann Ihnen auch dafür nicht genug danken!

Die Hochzeit meiner Tochter war wundervoll.

Wem das Herz voll ist, dessen Gedanken können nicht geordnet sein – so ging es mir.

Nun mit etwas Abstand, ist es mir dennoch wichtig, Ihnen zu schreiben und zu danken.

Es war und ist noch unbeschreiblich – Sie sind in Ihrer Arbeit genial – Chapeau!

Herzliche Grüße und in Dankbarkeit (das habe ich noch nie geschrieben)

***

P. S. Wenn sich das alles jetzt für Sie zu schmalzig oder aufgesetzt liest, ich versichere Ihnen an Eides Statt – dem ist nicht so! Es ist schlicht die Wahrheit!“