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Souverän reden mit Brille.

Keine Spiegelungen, kein Verrutschen: So nutzen Sie Ihre Brille als Kompetenz-Verstärker statt als Störfaktor.

Der Brillen-Check

Finden Sie heraus, ob Ihre Ausrüstung bereit für das Scheinwerferlicht ist oder ob Stolperfallen drohen.

Frage 1 von 3

Tragen Sie eine Gleitsichtbrille?

1. Die unsichtbare Barriere

Eine Brille ist mehr als eine Sehhilfe – sie steht für Intellekt, Kompetenz und Erfahrung. Doch viele Brillenträger kennen die Tücken im Scheinwerferlicht: beschlagene Gläser, Fingerabdrücke oder störende Reflexionen. Dann steigt nicht nur Ihr Lampenfieber. Wenn Ihre Zuhörer wegen Lichtreflexionen Ihre Augen nicht sehen können, geht Kontakt und Vertrauen verloren.

Rednerin mit Brille

Natürlich bekommen Sie bei guten Optikern wie eyes + more reflexfreie Gläser. Aber unterschätzen Sie den „Basics“-Faktor nicht: Überhaupt an die Brille denken! Ein RedeGold-Kunde brachte es auf den Punkt: „In der Aufregung hatte ich dann doch zwei Sätze ausgelassen. Ich hatte die schummrigen Lichtverhältnisse unterschätzt, bei denen meine Augen eher eine Brille benötigen.“

Die drei häufigsten Brillen-Fallen

01

Die Spiegel-Falle

Ohne Entspiegelung werden Ihre Augen für das Publikum unsichtbar. Profi-Tipp: Nutzen Sie für Vorträge unbedingt eine super-entspiegelte Brille.

02

Der Arroganz-Blick

Wer mit Gleitsichtbrille den unteren Lesebereich nutzt, hebt oft unbewusst das Kinn an. Das wirkt arrogant und presst den Kehlkopf. Lösung: Pultaufsatz nutzen oder Arbeitsplatzbrille tragen.

03

Der Blindflug

Verschmierte Gläser durch nervöses Zurechtrücken. Putzen Sie Ihre Brille unmittelbar vor dem Auftritt und fassen Sie danach nur noch die Bügel an.

3. Die RedeGold-Lösung

Das größte Problem für Brillenträger ist oft gar nicht die Brille, sondern ein schlecht strukturierter Text. Wer Sätze mehrmals lesen muss, verliert den Kontakt. Genau hier greift unser Service:

Schreiben fürs Ohr (und das Auge)
Wir formulieren Ihre Rede so, dass die Sätze rhythmisch fließen. Ihr Vorteil: Sie müssen den Text nicht „entziffern“, sondern können ihn mit einem kurzen Blick erfassen. Kurze, prägnante Sätze verhindern das Verrutschen in der Zeile – besonders wichtig bei Gleitsichtbrillen.
Die vortragssichere Formatierung
Ein Standard-Word-Dokument reicht für die Bühne nicht. Sie erhalten von uns ein Manuskript mit großer Schrift (entspanntes Lesen aus Distanz), klaren Sinnabschnitten und visuellen Ankerpunkten. Kein Suchen, keine hektischen Kopfbewegungen.
Redemanuskript mit Brille

Kleingedrucktes vs. Lese-Regie

Standard-Text (Don't)

Schriftgröße 12, enger Zeilenabstand, lange Schachtelsätze über 4 Zeilen...

Gefahr für Brillenträger. Folge: Man beugt sich tief über das Pult, die Brille rutscht, der Kontakt zum Publikum reißt ab.
RedeGold-Format (Do)

Schriftgröße 16+, Sinnabschnitte, Regieanweisungen fett markiert.

Augenfreundlich. Sie stehen aufrecht, der Blick pendelt mühelos zwischen Blatt und Publikum.

4. Die Brille als Stilmittel

Nutzen Sie Ihre Brille dramaturgisch. Das bewusste Einsetzen der Sehhilfe unterstreicht Ihre Botschaft.

Die Brillen-Choreografie

Klicken Sie auf die Punkte für Tipps zur Brillen-Dramaturgie.

Ihr Weg zum fehlerfreien Auftritt

1

Unverbindliche Analyse

Wir klären Ihre Situation: Rednerpult, Lichtverhältnisse, Manuskript-Wünsche.

2

Rede-Erstellung

Ich schreibe Ihre Rede rhythmisch und sprechbar – optimiert für einfache Aufnahme durch Auge und Ohr.

3

Die Profi-Formatierung

Sie erhalten das spezielle Manuskript mit großen visuellen Ankerpunkten für sicheres Ablesen auch mit Brille.

Behalten Sie den Durchblick.

Holen Sie sich jetzt das Manuskript, das Ihre Augen entlastet und Ihr Publikum überzeugt.

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✓ Vortragssichere Formatierung ✓ Große Schrift ✓ Visuelle Anker